Digitalisierung in der Dosiertechnik: Walther goes digital
23.09.2021, 10:00:00
Das zuverlässige Fördern, Dosieren und Auftragen flüssiger sowie pastöser Medien ist ein zentraler Faktor für die Funktionalität, Qualität und Sicherheit von Produkten in nahezu allen Industriezweigen. Seit über zwei Jahrzehnten entwickelt die Walther Systemtechnik GmbH Dosierkomponenten und Dosiersysteme und hat sich als kompetenter Partner für standardisierte Lösungen ebenso wie für kundenspezifische Komplettanlagen etabliert.
Mit der aktuellen Industrie-4.0-Produktfamilie (I4.0) verfolgt Walther Systemtechnik konsequent den Weg der Digitalisierung in der Dosiertechnik. Ziel ist es, die Zukunftsfähigkeit industrieller Dosier- und Auftragsprozesse nachhaltig zu sichern. Innerhalb der Produktfamilie lassen sich relevante Prozess- und Zustandsgrößen mithilfe integrierter Sensorik in Echtzeit erfassen und über analoge sowie digitale Schnittstellen – beispielsweise an die Anlagensteuerung – übertragen. Anwender erschließen sich dadurch neue Potenziale zur Steigerung der Prozessfähigkeit, der Gesamtanlageneffektivität (OEE) und der Produktqualität.
Ein anschauliches Beispiel hierfür ist das WSV Sprühventil. Das von Grund auf neu entwickelte Ventil zum Auftragen nieder- bis mittelviskoser Medien zeichnet sich durch eine hochintegrierte Bauweise bei minimalem Bauraumbedarf aus. Es vereint einen integrierten Drucksensor, eine Ventilheizung mit geregelter Temperaturführung sowie die vollständige Elektronik zur Steuerung, Überwachung und Auswertung der Prozessdaten in einem kompakten System.
Zur Anbindung an übergeordnete Systeme verfügt das WSV Sprühventil über einen analogen Ausgang, vier digitale Ein- und Ausgänge sowie eine Ethernet-Schnittstelle. Diese ermöglichen eine umfassende Konnektivität zu Peripheriegeräten sowie eine Fernparametrierung und Ferndiagnose des Ventils. Ergänzend können Software-Add-ons und Firmware-Updates bei Bedarf nachträglich installiert und aktiviert werden, wodurch dem Betreiber ein hohes Maß an Flexibilität und Investitionssicherheit geboten wird.
Dank der kompakten Bauweise lässt sich das smarte Ventil sowohl in Neuanlagen als auch in bestehende Produktionssysteme einfach integrieren. Eine externe Steuerungstechnik oder zusätzlicher Programmieraufwand sind nicht erforderlich, wodurch sich Inbetriebnahmezeit und -kosten deutlich reduzieren. Durch die systematische Erfassung und Auswertung unterschiedlicher Prozessdaten wird zudem ein tiefgehendes Prozessverständnis geschaffen, das gezielt zur Optimierung von Anlagenkennzahlen, Prozessstabilität und Produktqualität genutzt werden kann.
Digitalisierung in der Dosiertechnik: Walther goes digital
Das zuverlässige Fördern, Dosieren und Auftragen flüssiger sowie pastöser Medien ist ein zentraler Faktor für die Funktionalität, Qualität und Sicherheit von Produkten in nahezu allen Industriezweigen. Seit über zwei Jahrzehnten entwickelt die Walther Systemtechnik GmbH Dosierkomponenten und Dosiersysteme und hat sich als kompetenter Partner für standardisierte Lösungen ebenso wie für kundenspezifische Komplettanlagen etabliert.
Mit der aktuellen Industrie-4.0-Produktfamilie (I4.0) verfolgt Walther Systemtechnik konsequent den Weg der Digitalisierung in der Dosiertechnik. Ziel ist es, die Zukunftsfähigkeit industrieller Dosier- und Auftragsprozesse nachhaltig zu sichern. Innerhalb der Produktfamilie lassen sich relevante Prozess- und Zustandsgrößen mithilfe integrierter Sensorik in Echtzeit erfassen und über analoge sowie digitale Schnittstellen – beispielsweise an die Anlagensteuerung – übertragen. Anwender erschließen sich dadurch neue Potenziale zur Steigerung der Prozessfähigkeit, der Gesamtanlageneffektivität (OEE) und der Produktqualität.
Ein anschauliches Beispiel hierfür ist das WSV Sprühventil. Das von Grund auf neu entwickelte Ventil zum Auftragen nieder- bis mittelviskoser Medien zeichnet sich durch eine hochintegrierte Bauweise bei minimalem Bauraumbedarf aus. Es vereint einen integrierten Drucksensor, eine Ventilheizung mit geregelter Temperaturführung sowie die vollständige Elektronik zur Steuerung, Überwachung und Auswertung der Prozessdaten in einem kompakten System.
Zur Anbindung an übergeordnete Systeme verfügt das WSV Sprühventil über einen analogen Ausgang, vier digitale Ein- und Ausgänge sowie eine Ethernet-Schnittstelle. Diese ermöglichen eine umfassende Konnektivität zu Peripheriegeräten sowie eine Fernparametrierung und Ferndiagnose des Ventils. Ergänzend können Software-Add-ons und Firmware-Updates bei Bedarf nachträglich installiert und aktiviert werden, wodurch dem Betreiber ein hohes Maß an Flexibilität und Investitionssicherheit geboten wird.
Dank der kompakten Bauweise lässt sich das smarte Ventil sowohl in Neuanlagen als auch in bestehende Produktionssysteme einfach integrieren. Eine externe Steuerungstechnik oder zusätzlicher Programmieraufwand sind nicht erforderlich, wodurch sich Inbetriebnahmezeit und -kosten deutlich reduzieren. Durch die systematische Erfassung und Auswertung unterschiedlicher Prozessdaten wird zudem ein tiefgehendes Prozessverständnis geschaffen, das gezielt zur Optimierung von Anlagenkennzahlen, Prozessstabilität und Produktqualität genutzt werden kann.
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