Advanced Degassing Station

Steigern Sie die Auftragsqualität und die Prozesssicherheit Ihrer Applikationsanwendungen: WADS-01 erkennt zuverlässig Gaseinschlüsse und schleust diese effizient aus; selbst bei hochviskosen Medien.

Produktbroschüre
WADS-230-01

WADS-01

  • Kontinuierliche Überwachung flüssiger und viskoser Medien auf Gaseinschlüsse
  • Erkennt Gasblasen von 10 [mm³] (0,01 [ml]) und schleust diese präzise aus
  • Überwacht Prozessgrößen und meldet Schwellenwert-Überschreitungen
  • Stationär oder via Remote Control in jedes System integrierbar (Ethernet-Bus-Schnittstelle)
  • Integrierter Mediumspeicher für eine unterbrechungsfreie Versorgung
  • Steigert die Prozesssicherheit und die Auftragsqualität

Technische Informationen

Medium Eingangsdruck [bar]
20 – 150
Medium Ausgangsdruck [bar]
0 – 250 (Übersetzungsverhältnis 25:1)
Füllvolumen Mediumspeicher [ccm]
40 – 2000
Max. mittlerer Volumenstrom [ccm/min]
100
Max. Volumenstrom (kurzfristig) [ccm/min]
1500
Benutzerschnittstellen
DIO 24 [VDC] / HMI 4,3“/ Modbus TCP
Frei definierbare Alarmausgänge [VDC]
3 x 24
Betriebsarten
manuell, automatisch / local & remote
Minimal erkennbare Gasblasen [mm]
Ø 1,3
Zulässige Mediumeigenschaft
Nicht-abrasiv, Partikelgrösse < 150 [μm], bis NLGI 3
Betriebsspannung
230 [VAC], 5 [A]
Abmessungen (L x B x H) [mm]
758,6 x 267,7 x 514
Gewicht [kg]
18

Steigern Sie die Qualität und Prozesssicherheit bei Applikationsanwendungen nachhaltig:

Um dosiertechnische Prozesse auf hohe Wiederholungsraten, kurze Zykluszeiten und eng definierte Toleranzen abzustimmen, ist es erforderlich, dass Medien wie z. B. Schmierstoffe beim Auftrag auf Bauteile frei von Gaseinschlüssen sind. Denn diese beeinflussen die Dosierung und können die Auftragsmenge verfälschen, was wiederum zu unregelmäßigen Produktionsergebnissen und Ausschussware führt.

WADS-01 erkennt zuverlässig Gaseinschlüsse in flüssigen und viskosen Medien und schleust sie während des laufenden Prozesses aus. Auch kleinste Blasen werden effektiv ausgeleitet; selbst bei hochviskosen Schmierstoffen. Dabei wird nur der tatsächliche kontaminierte Teil des Mediums entfernt, da die Überwachung durchgängig erfolgt.

Dank der integrierten Speichereinheit ist die kontinuierliche Abgabe des Mediums auch während der Ausschleusung und dem Gebindewechsel gewährleistet.