Renteneintritt nach 25 Jahren Betriebszugehörigkeit

Weitere Beiträge

Auf die Plätze, fertig, los: Zweiter Tag der Lubricant Expo ...
Unser Team auf der Lubricant Expo North America ist bereit, Ihnen bei der Suche nach Lösungen für zuverlässige manuelle und automatisierte Schmierprozesse zu helfen und Ihre Fragen rund um das Fördern, Dosieren und Auftragen von Schmierstoffen in der Produktion zu beantworten.Besuchen Sie uns an Stand 225, um über Ihre spezifischen Anforderungen zu sprechen. Lassen Sie uns Möglichkeiten ausloten und Konzepte besprechen, die Ihren individuellen Anforderungen gerecht werden.

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Ausgehärtet und bereit für den Einsatz ...
Die Sprühventile der WSV Serie sind für eine Vielzahl von Anwendungen in unterschiedlichsten Produktionsbereichen konzipiert. Bei der Herstellung der Ventilkomponenten in unserem Haus setzen wir daher konsequent auf Schutzverfahren wie das Vergießen. Dieses Verfahren bietet einen umfassenden Schutz der elektronischen Komponenten gegen mechanische Einwirkungen, Feuchtigkeit, Verschmutzung, extreme Temperaturen und thermische Schwankungen.Die hier abgebildeten Ventilköpfe wurden kürzlich mit einem hochwertigen Zweikomponenten-Polyurethanharz vergossen. Das Harz verstärkt nach dem Aushärten die mechanische Festigkeit und sichert die Funktionalität und Langlebigkeit, damit unsere Ventile selbst unter härtesten Bedingungen zuverlässig ihre Aufgaben erfüllen können.

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Renteneintritt nach 25 Jahren Betriebszugehörigkeit
Der Übergang in den Ruhestand markiert einen bedeutenden Lebensabschnitt, der die Tür zu neuen Möglichkeiten öffnet. Dieser Schritt erlaubt es, persönlichen Interessen nachzugehen und Aktivitäten zu genießen, für die während des Arbeitslebens oft zu wenig Zeit blieb. Reisen, Hobbys pflegen, mehr Zeit mit Familie und Freunden verbringen - dies sind sicherlich wunderbare Perspektiven. Andreas, der nach 25 Jahren als Mechanical Design Engineer bei Walther Systemtechnik in den wohlverdienten Ruhestand tritt, betont dies.Wir möchten diese Gelegenheit nutzen, um Andreas herzlich für seine langjährige Treue und hervorragende Arbeit zu danken. Sein Engagement und Geist haben unser Team maßgeblich bereichert. Wir wünschen ihm alles Gute für den neuen Lebensabschnitt und viele glückliche Stunden!Andreas hat mit Charme und Witz, geprägt vom rosaroten Panther, verkündet: "Ich komme wieder, da besteht kein Zweifel!" Nach einer kurzen Auszeit wird er sein Wissen und Können weiterhin stundenweise im Unternehmen einbringen.Wir sind dankbar und erfreut, Andreas in diesem neuen Lebensabschnitt begleiten zu dürfen und freuen uns darüber, dass er unserem Team erhalten bleibt.(v.l.n.r. Henning Wagner, Managing Director / Dominic Wolf, Team Leader Project Management & Mechanical Design / Andreas Müller, Mechanical Design Engineer / Frederic Förster, Managing Director)

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Auf die Schmierstoff-Industrie spezialisiert: Lubricant Expo North America 2024
In wenigen Wochen, genauer gesagt vom 19. bis 21. März 2024, ist es so weit: Die Lubricant Expo North America öffnet ihre Pforten. Dieses Event ist ganz der Schmierstoffbranche gewidmet und präsentiert sich als eine einzigartige Plattform, die Lösungsanbieter direkt mit einem vielfältigen Kreis von Endnutzern sowie mit der kompletten Lieferkette von Chemikalien und Ausrüstungen verknüpft. Als Spezialisten im Bereich Dosierung und Applikation von Schmierstoffen blicken wir mit großer Vorfreude auf unsere Teilnahme. Unsere Expertise erstreckt sich über den gesamten Anwendungsprozess - von der Bereitstellung über die Weiterleitung und Aufbereitung bis hin zur exakten Dosierung und Applikation. Auf der Lubricant Expo bieten wir eine effektive Verbindung zwischen dem vielfältigen Angebot der Schmierstoffproduzenten und den Bedürfnissen der Anwender und Endkunden. Besuchen Sie uns und entdecken Sie, wie unsere Lösungen dabei helfen, Schmieranwendungen zu revolutionieren und sowohl die Effizienz als auch die Zuverlässigkeit von Auftragsprozessen verbessern. Wir freuen uns besonders, Chris Ludwig von Airflo Equipment bei uns zu haben, der unsere Leidenschaft für innovative Fluidtechnologien teilt. Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen, mit uns über die aktuellsten Trends und die Zukunft der Schmierstoffapplikation zu diskutieren. Wir freuen uns darauf, Sie persönlich zu begrüßen! März 19 - 21, 2024 / Huntington Place - Detroit, Michigan / Stand 225

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Befettung von Wälzlagern: Projekt abgeschlossen ...
Wir haben ein fortschrittliches Schmierstoffauftragssystem für Wälzlager entwickelt, das die Herausforderungen der Bauteilschmierung präzise adressiert. Durch den Einsatz von Pulsventilen bietet das System eine punktgenaue Lösung für die Anforderungen an die Befettung von Bauteilen, insbesondere für kleine Losgrößen mit hoher Variantenvielfalt. Es wurde konzipiert, um eine schnelle und effiziente Anpassung an verschiedene Produktionsbedürfnisse in der Wälzlagerherstellung zu ermöglichen, indem es Automatisierung, geringen Rüstaufwand, Rezeptmanagement und Prozesskontrolle integriert. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit: Das System erlaubt durch den einfachen Wechsel der Greiferbacken eine schnelle Anpassung an verschiedene Lagerdimensionen und -arten. Automatisierte Prozesse: Die manuelle Einlegung der Wälzlager wird durch einen vollautomatisierten Prozess ergänzt, der die Bauteilaufnahme, -ausrichtung und den ein- oder beidseitigen Schmierstoffauftrag sowie die Bauteilentnahme umfasst. Dies sorgt für gleichbleibend hohe Qualität und Reproduzierbarkeit. Rezeptmanagement: Die Fähigkeit, Schmierstoffrezepte und Applikationsprogramme spezifisch für verschiedene Lagerarten zu speichern und abzurufen, verbessert nicht nur die Produktionseffizienz, sondern stellt auch sicher, dass jede Lagerart gemäß ihren besonderen Anforderungen behandelt wird. Prozesskontrolle: Durch integrierte Überwachungsfunktionen wird der präzise Schmierstoffauftrag überwacht und gesichert, wodurch eine exakte Dosierung und hohe Prozesszuverlässigkeit gewährleistet werden.

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Pumpensystem für hochabrasive Wärmeleitpaste ...
Dieses Pumpensystem ist ein wahres Kraftpaket. Es ist genau die richtige Wahl, wenn es um das Bereitstellen anspruchsvoller Medien geht. Als maßgeschneiderte Lösung zeichnet es sich durch ein anwendungsspezifisches Design aus und wurde als Tandemlösung speziell für die unterbrechungsfreie Förderung hochabrasiver Wärmeleitpaste konzipiert, um den grundlegenden Bedürfnissen im wachsenden Bereich der Elektronik- und Leiterplattenfertigung optimal gerecht zu werden. Die integrierte Homogenisierung sorgt für eine kontinuierliche Durchmischung des sich schnell entmischenden Mediums. Um die Genauigkeit der Medienversorgung zu gewährleisten, wurde zudem ein nachgeschalteter Zahnradvolumenstromzähler integriert, der den Volumenstrom überwacht. Das Ergebnis: konstante Förderung, exakte Dosierung und erhöhte Effizienz im Produktionsprozess. Der Auftrag der Wärmeleitpaste erfolgt übrigens mittels handgeführtem Auslassventil. Unser Team hat intensiv daran gearbeitet, eine Lösung zu entwickeln, die höchsten Anforderungen gerecht wird. Um so mehr freuen wir uns über das Ergebnis, welches einen echten Mehrwert in Bezug auf Zuverlässigkeit und Leistung bietet.

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Das Walther Pulsventil WPV: Innovative Evolution der Prozesstechnologie ...
Präzise Dosierung ohne Bauteilkontakt: Puls-Ventile repräsentieren eine hervorragende Lösung für die Dosierung einer Vielzahl viskoser Medien. Durch die schussweise wiederholgenaue Abgabe von Tropfen können sehr kleine Mengen mit höchster Geschwindigkeit ausgetragen werden, ohne an Präzision einzubüßen. Daher eignen sich Pulsventile insbesondere für Anwendungen, die hohe Geschwindigkeiten erfordern, wie beispielsweise in Serienproduktionen. Hierbei sind selbst schwer zugängliche und unebene Bauteilgeometrien selten ein Problem. Allerdings birgt die Notwendigkeit einer meist komplexen Steuerung und Programmierung signifikante Nachteile, wie zum Beispiel die damit verbundenen hohen Anschaffungs- und Inbetriebnahmekosten sowie ein erhöhtes Fehlerpotenzial. Um die kostenintensive Komplexität zu minimieren und diese Art des Medienauftrags noch effizienter und benutzerfreundlicher zu gestalten, haben wir das Walther Pulsventil WPV entwickelt. Technologische Raffinesse und Integration: Das WPV Pulsventil zeichnet sich durch eine optimierte Konstruktion aus, die nicht nur eine sehr geringe Baugröße ermöglicht, sondern auch fortschrittliche Technologien für die Steuerung, Überwachung und Prozess-Auswertung einbindet. Dies ermöglicht eine Kosten- und zeitsparende Systemintegration ohne zusätzliche Steuerungstechnik, Software oder Programmierung. Das Motto "parametrieren statt programmieren" erstreckt sich hierbei von der Inbetriebnahme bis hin zur Prozessüberwachung und bietet zusätzlich Möglichkeiten, ohne übergeordnete Steuerung weitere Peripherieelemente ansteuern und auswerten zu können. Der Zugriff auf das ventileigene Dashboard erfolgt einfach via Webinterface - und eröffnet mit Fernparametrierung und Ferndiagnose umfangreiche, neue Optionen. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählen ein Drucksensor, ein Ventilheizungssystem mit Temperaturkontrolle sowie analoge und digitale Anschlüsse für umfassende Konnektivität. Bemerkenswert ist auch der vollständig elektrische Betrieb, der Druckluftleitungen obsolet macht, nochmals den Integrationsaufwand und Platzbedarf minimiert und die Betriebskosten senkt. Damit stellt das WPV Pulsventil eine wegweisende Entwicklung in der Dosiertechnik dar: Die Kombination aus berührungsloser Materialauftragung und innovativen Funktionen wie der integrierten Steuerungstechnologie eröffnet neue Möglichkeiten für effiziente, hochautomatisierte Produktionsprozesse. Insgesamt beeindruckt das WPV mit durchdachten Funktionen und bietet ein Höchstmaß an Prozesskontrolle, die sich wiederum positiv auf die Prozessfähigkeit, die Gesamtanlageneffektivität (OEE) und die Produktqualität auswirkt. Zusätzlich können mehrere Parameter-Sets hinterlegt und Prozessgrößen dokumentiert werden. Software-ADD-ONS bieten Handlungsspielraum für zukünftige Problemstellungen.

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Wechsel in der Geschäftsführung der Walther Systemtechnik
Germersheim, 18.7.2022: Henning Wagner und Frederic Förster übernehmen als neue Doppelspitze.Seit dem 1. Juli 2022 leiten Dr.-Ing. Frederic Förster und Dr.-Ing. Henning Wagner als Geschäftsführer die Walther Systemtechnik GmbH. Beide waren bereits mehrere Jahre als Geschäftsleiter des Unternehmens tätig und übernehmen nun die gesamthafte Führung und Weiterentwicklung am Standort in Germersheim.Frederic Förster führt die Bereiche Technik und Vertrieb. Durch die enge Verzahnung von Markt und Technologie wird die technologische Ausrichtung auf die Kundenbedarfe weiter geschärft. Henning Wagner leitet den operativen Bereich und die Finanzen. Der Fokus auf Prozesseffizienz wird die Abwicklungsgeschwindigkeit der Kundenprojekte steigern und das Unternehmen als modernen und digitalen Akteur positionieren. Das neue Führungsduo übernimmt die Leitung von Philipp Unterhalt, der die Walther Systemtechnik als CEO der HAHN Group seit Februar 2021 interimistisch geführt hatte.Frederic Förster begleitet das Germersheimer Unternehmen bereits seit 2016. Als Leiter der Entwicklung hat er durch die signifikanten Investitionen der letzten Jahre in neue Technologien und Produkte ein Lösungssortiment erarbeitet, dass technologisch führend ist. Der promovierte Ingenieur der Produktionstechnik hat darüber hinaus die Neuausrichtung des Vertriebs geleitet und betreut mit seinem Team das weltweite Distributoren-Netzwerk. Henning Wagner verantwortet die Aufgabenfelder Anwendungstechnik, den Sondermaschinenbau und das operative Geschäft. In Zukunft wird sich der ebenfalls promovierte Ingenieur der Produktionstechnik noch stärker auf die Operational Excellence konzentrieren, um Qualität, Kundenfokus, Prozessmanagement und Geschwindigkeit zu optimieren und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens weiter zu steigern.„Ich freue mich sehr, dass wir mit Henning und Frederic zwei erfahrene und unternehmerisch handelnde Führungspersönlichkeiten in den eigenen Reihen haben, die bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein hohes Vertrauen genießen und bei unseren Kunden für Verlässlichkeit und Kontinuität stehen. “, sagt Philipp Unterhalt, CEO der HAHN Group. „Die Innovationskraft des Unternehmens wurde gerade erst durch den Innovationspreis des Landes Rheinland-Pfalz für die Walther Systemtechnik belegt und ich bin sicher, dass Henning und Frederic diesen Weg erfolgreich weitergehen werden.“„Wir danken Philipp für den engagierten Einsatz und sein Vertrauen. Unter seiner Führung ist es gelungen, Walther Systemtechnik sicher durch eine schwierige Zeit zu führen und wichtige Schritte für die strategische und strukturelle Neuausrichtung zu vollziehen“, betont Henning Wagner. „Ziel ist es jetzt, unsere Position als Hersteller für Dosiertechnik und Lösungsanbieter für individualisierte Auftragssysteme weiter auszubauen.", erläutert er die Pläne für die kommenden Jahre. Dazu werden wir das Team weiterentwickeln, kontinuierlich Prozesse verbessern und unsere Systemlandschaft effizienter gestalten.“„Die Walther Systemtechnik hat enormes Wachstumspotential und wir freuen uns darauf, die Weiterentwicklung gemeinsam voranzutreiben.“, ergänzt Frederic Förster. „Walther Systemtechnik hat spannende Lösungen entwickelt, die in nahezu jeder Branche im Einsatz sind. Natürlich legen wir weiterhin großen Wert auf den Austausch mit Anwendern, denn Kundenstimmen spielen eine wichtige Rolle in der Produktentwicklung. Doch um ein verlässlicher Partner zu sein, braucht es mehr. Um unseren Kunden langfristigen Nutzen zu bieten, setzen wir Wünsche nicht nur um, sondern denken voraus.“

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Innovationspreis für smartes Sprühventil WSV
Koblenz, 3.6.2022: Walther Systemtechnik erhält in der Kategorie „Kooperation“ Innovationspreis des Landes Rheinland-Pfalz.Mit der diesjährigen Verleihung des Innovationspreises des Landes Rheinland-Pfalz hat Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt die Innovationsfreude und -fähigkeit von acht Unternehmen der Region gewürdigt. Der mit insgesamt 60.000 Euro dotierte Preis wird vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau zusammen mit den Landes-Arbeitsgemeinschaften der Industrie- und Handelskammern und der Handwerkskammern ausgelobt und wurde in diesem Jahr zum 34. Mal verliehen. Er umfasst die Kategorien „Unternehmen“, „Handwerk“ und „Kooperation“. Preisträger im Bereich „Kooperation“ wurde die Firma Walther Systemtechnik aus Germersheim - in Zusammenarbeit mit der Hochschule Karlsruhe.Gemeinsam mit der Hochschule Karlsruhe entwickelte das Germersheimer Unternehmen ein smartes Sprühventil mit integrierter Prozessüberwachung und Steuerung via Webinterface. Das heißt, die verschiedenen Parameter für den Sprühvorgang können über das ventileigene Dashboard ohne zusätzliche Software oder Programmierung visualisiert, angepasst und überwacht werden. Dazu wurden in das Sprühventil verschiedene Komponenten wie Ventilheizung, Temperaturregelung und Drucksensor zur Analyse des Prozessdruckverlaufs integriert. Zudem lassen sich zusätzliche Peripheriegeräte über analoge oder digitale Schnittstellen anbinden. Das Sprühventil basiert auf einem modularen Baukastensystem; weitere Funktionen zur Ventilsteuerung sowie zur Auswertung von Sensordaten lassen sich mit Hilfe von Freischaltcodes aktivieren.Hintergrund: Für das Auftragen viskoser Medien wie bspw. Schmierstoffe, Trennmittel, Farben oder Klebstoffe werden in industriellen Produktionsprozessen häufig Sprühventile eingesetzt. Die bisherigen Sprühventile sind nicht Industrie 4.0-konform. Einstellprozesse erfolgen hier manuell am Ventil. Das kostet Zeit und erfordert Expertenwissen auf Basis langjähriger Erfahrung. Dazu kommt, dass für ein optimales Auftragsbild häufig separate Zusatzkomponenten erforderlich sind. Das smarte Sprühventil WSV sorgt nicht nur für einen zuverlässigeren und konsistenteren Auftrag der verschiedenen Medien, es spart auch Kosten für Zusatzgeräte und reduziert den Inbetriebnahme- und Integrationsaufwand deutlich. Die zusätzliche im Ventil integrierte Feldbusschnittstelle rundet dessen Passgenauigkeit für Industrie 4.0-Anwendungen ab.

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Digitalisierung in der Dosiertechnik: Walther goes digital
Germersheim, 23.09.2021: Das zuverlässige Fördern, Dosieren sowie Auftragen flüssiger und pastöser Medien spielt eine zentrale Rolle bei der Gewährleistung der Funktion und Sicherheit von Produkten in nahezu allen Branchen. Seit über zwei Jahrzenten entwickelt die Walther Systemtechnik GmbH Dosierkomponenten sowie Dosiersysteme und hat sich als zuverlässiger Partner zur Realisierung von Standardlösungen bis hin zu individuellen Komplettanlagen etabliert.Als Innovationstreiber beschreitet Walther mit der aktuellen I4.0 Produktfamilie den Weg der Digitalisierung in der Dosiertechnik und sichert so die Zukunftsfähigkeit seiner Kundenanwendungen. Ob Pumpen, Medienspeicher, Filtersysteme oder Module zur Luftblasenausschleusung, innerhalb der neuen Produktfamilie lassen sich durch geeignete Sensoren wichtige Prozess- und Zustandsgrößen in Echtzeit erfassen und über analoge sowie digitale Schnittstellen – beispielsweise an die Anlagensteuerung – übergeben. Dies sichert dem Anwender neue Wege zur Steigerung der Prozessfähigkeit, der Gesamtanlageneffektivität (OEE) und der Produktqualität.Veranschaulichen lässt sich dies an dem jüngsten Zugang der I4.0 Produktfamilie, dem WSV Sprühventil. Das von Grund auf neu entwickelte Ventil zum Auftragen nieder- bis mittelviskoser Medien weist dank der Integralbauweise eine hohe Funktionalität bei geringem Bauraum auf. Es kombiniert einen Drucksensor, eine Ventilheizung mit dazugehöriger Temperaturregelung sowie die Elektronik zur Steuerung, Überwachung und Auswertung der Prozessdaten. Ein analoger Ausgang, vier digitale Ein- und Ausgänge sowie ein Ethernet-Anschluss ermöglichen eine weitreichende Konnektivität zu Peripheriegeräten sowie eine Fernparametrierung und Ferndiagnose des Ventils. Darüber hinaus können zusätzliche Software-ADD-ONS sowie Firmware-Updates bei Bedarf nachträglich installiert und aktiviert werden, wodurch der Betreiber ein Höchstmaß an Flexibilität erhält.Aufgrund der kompakten Bauweise lässt sich das smarte Ventil nicht nur in neue, sondern auch in Bestandsanlagen einfach integrieren. Dabei bedarf es weder einer externen Steuerungstechnik noch einem zusätzlichem Programmieraufwand, wodurch sich die Kosten und der Zeitaufwand für die Inbetriebnahme deutlich reduzieren.Der größte Mehrwert lässt sich durch die Kombination mit weiteren Fluidkomponenten der I4.0 Produktfamilie erzielen. Hierbei lassen sich unterschiedliche Prozessdaten auswerten und das hierdurch gewonnene Prozessverständnis zur Maximierung der Anlagenkennzahl heranziehen.

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Dosieren mit Eurokartuschen in Industrieanwendungen
Germersheim, 24. August 2021: Das Kartuschensystem von Walther Systemtechnik professionalisiert den Einsatz von Eurokartuschen.Mit dem WKS Kartuschensystem stellt Walther Systemtechnik ein neues Produkt vor, das speziell für die Verwendung von Eurokartuschen in industriellen Anwendungen entwickelt wurde. Das innovative und kompakte Entleersystem ermöglicht eine automatisierte und zuverlässige Bereitstellung von Klebstoffen, Silikonen und anderen hochwertigen Medien, die typischerweise in Eurokartuschen angeboten werden.Die Vorteile von Eurokartuschen als Medienspeicher sind unbestreitbar. Neben hervorragenden Transport- und Lagermöglichkeiten, unkompliziertem Handling bei maximaler Reinhaltung des Mediums, sowie der einfachen Entsorgung der Leerkartuschen, spricht vor allem die überschaubare Füllmenge für den Einsatz von Kartuschen. Denn dort, wo nur eine geringe Medienabgabe erfolgt, reduziert sie das Überschreiten maximaler Verarbeitungszeiträume und somit die Produktionskosten. Allerdings waren die Potenziale von Kartuschen in der Industrie bisher durch Einsatzbeschränkungen auf manuelle Arbeitsplätze und Produktionsunterbrechungen beim Wechsel eingeschränkt.Das WKS Kartuschensystem von Walther Systemtechnik überwindet die gängigen Nachteile und eröffnet neue Möglichkeiten für den Einsatz von Eurokartuschen in automatisierten Produktionsumgebungen.Mit integriertem Druckregler und Druckanzeige sowie optionaler Vorleer- und Leermeldung operiert das äußerst kompakte und leistungsstarke System autark und gewährleistet eine gleichmäßige Mediumabgabe ohne Druckschwankungen. Das geschlossene Drucksystem, welches bei Mediumabruf den Verschlussstopfen in der Kartusche zum Auslass drückt, verhindert das Aufblähen und Verformen der Kartusche und ermöglicht zudem eine Montage über Kopf.Der Kartuschenwechsel erfolgt denkbar einfach und ohne Werkzeug: Kartuschenrohr aufdrehen, Leer-Kartusche entnehmen, neue Kartusche einsetzen, verschließen – fertig. Das Walther Kartuschensystem verfügt über ein Rückschlagventil, welches einen Wechsel selbst bei laufendem Betrieb unter Druck der Versorgungsleitung ermöglicht. Das optimierte Gerätedesign und eine integrierten Sicherheitsfunktion verhindern hierbei einen Lufteintrag in das Fluidsystem.Mit der modulbasierten Verbindung mehrerer Kartuschen zeigt das System eine zusätzliche Stärke: Es ist kaskadierbar und stellt, trotz Nutzung handelsüblicher Kartuschen, die unterbrechungsfreie Mediumversorgung sicher. Damit schließt es die Lücke zwischen Systemen für größere Gebinde und der Anwendung einzelner Kartuschen.Des Weiteren ist das Kartuschensystem voll kompatibel mit sämtlichen Walther MODULAR Komponenten und bietet vielfältige Möglichkeiten für den Auf- und Ausbau von Dosiersystemen. In Kombination mit dem Walther Booster Pump Modul wird so zum Beispiel eine komplette druckunabhängige Förderung bis zu 150 bar, auch über weitere Förderstrecken möglich.Die austauschbare Aufnahme mit unterschiedlichen Anschlussgewinden für Kunststoff- und Aluminiumkartuschen multipliziert zudem die Einsatzmöglichkeiten und liefert zusätzliche Flexibilität in der Anwendung.

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Smarte Lösungen für automatisierte Förder-, Dosier- und Auftrags-Prozesse
Germersheim, 10.09.2019: Walther Systemtechnik GmbH präsentiert zur Motek 2019 intelligente Systeme für die Materialaufbereitung mit optimalem Nutzwert für die Praxis.Ob mit cleveren Analysefunktionen ausgestattete Materialaufbereitungssysteme, äußerst kompakte Modular-Komponenten oder cobot-dominierte Applikationsprozesse – die Walther Systemtechnik GmbH präsentiert auf der Motek 2019 innovative Neuheiten, die messbar den Output steigern und sich einfach in bestehende Produktionsketten eingliedern lassen.Um Produktionshemmnisse zu vermeiden oder zu erkennen, setzt das Germersheimer Unternehmen zunehmend auf smarte Lösungen und fokussiert verstärkt auf digitalisierte Produkte. Dies spiegelt sich auch im neuen Produktportfolio wider.Mit WFSD-01, einem diagnosefähigen Filtersystem für Schmierstoffe, und WADS-01, einer stand-alone-Lösung zum Detektieren und Ausschleusen von Gaseinschlüssen in flüssigen und viskosen Materialien, präsentiert das Unternehmen pünktlich zur Motek zwei produktionsunterstützende Erweiterungen, die mittels Echtzeitüberwachung prozessuale Kennwerte erfassen.Zu den registrierten Daten zählen geplante und ungeplante Stillstände, Fehlermeldungen sowie zahlreiche Soll-/Ist-Vergleiche. Die permanente Protokollierung der Parameter ermöglicht hierbei eine zyklusgenaue Reaktion. Da auch das Über- und Unterschreiten definierbarer Schwellenwerte gemeldet werden kann, sind ebenso direkte Maßnahmen ableitbar. Die intelligente Diagnose beschleunigt also erheblich die Fehleranalyse und liefert eine wesentliche Grundlage zur Berechnung der OEE.Im Resümee zeigt sich die Gemeinsamkeit beider Produktneuheiten durch smarte Kontrollfunktionen unter Einhaltung maximaler Genauigkeit und Effizienz: Beide Lösungen stabilisieren nachhaltig den Produktionsprozess, vermeiden Ausschuss und sparen Kosten. Da sie sich zudem herstellerunabhängig und sehr einfach in jedes System integrieren lassen, bieten sie sowohl für Bestands- als auch Neukunden umfassende Flexibilität.Ergänzend zum WFSD-01, der zur neuen Produktlinie Walther Modular zählt, werden sechs weitere, sehr kompakte Novitäten vorgestellt. Damit stellt das Unternehmen unter dem Aspekt der Anlageneffektivität dieses Jahr schwerpunktmäßig die Effizienz und Prozesssicherheit von Dosier- und Auftragsanwendungen in den Vordergrund des Messeauftrittes.Natürlich haben Besucher an allen Messetagen ebenfalls die Möglichkeit, das umfassende Produktsortiment kennen zu lernen. Denn neben kundenspezifischen Lösungen bietet die Walther Systemtechnik GmbH eine umfangreiche Auswahl an Standard-Produkten. Fassliftpumpen, Dosier- und Auslassventile oder Prüftechnik wie Druck- und Optik-Sensoren sind dabei nur ein kleiner Auszug aus dem Produktportfolio.Nehmen Sie Kontakt auf; Terminvereinbarungen sind telefonisch möglich unter der Nummer 07274-7022-0. Sie finden das Unternehmen in Halle 3, Stand 3211

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Im Puls der Zeit eingespart: Berührungslose Dosierung von Medien
Germersheim, 09.05.2008: Ein zielgenauer und reproduzierbarer Auftrag von Medien unterschiedlichster Viskosität ist für viele Produktions- und Montageprozesse unerlässlich. Die fortschreitende Automatisierung und Miniaturisierung in nahezu jedem Bereich der Industrie, aber auch die steigenden Preise für unterschiedliche Medien, machen den berührungslosen Auftrag von Kleinstmengen nötig. Die wenigen am Markt bestehenden Systeme zeichnen sich vor allem durch eine sehr komplexe und damit teure Gesamtlösung aus. Abhilfe schafft das neu entwickelte Micro Point Pulsventil (MPP), welches mit seinen kompakten Abmessungen und geringeren Kosten die Ergebnisse teurer Geräte überbieten kann. Es ist für viele Prozesse wichtig, auch kleinste Mengen, teilweise sehr hochviskoser Medien, positionsgenau aufzutragen. Bevorzugt wird das MPP zum kontaktlosen Aufpulsen von Medien unterschiedlichster Viskosität, wie zum Beispiel von Fetten, Ölen, Klebstoffen, Lacken, Fluss- und Lösungsmitteln verwendet. Die stetige Verkleinerung der Bauteile und die sich rasant verkürzenden Zykluszeiten stellen immer höhere Anforderungen an das technische Equipment für das Aufbringen von Medien. Die Düsen mit Durchmessern von 0,3 mm bis 2,0 mm sind in kürzester Zeit leicht austauschbar. Das Ventil ist für Materialdrücke bis zu 100 bar konzipiert. Der Antrieb des Ventils ist wartungsfrei und die Wartung und Reinigung des Gesamtsystems unproblematisch. Es ist mit dem System, medienabhängig, möglich über eine Distanz größer 100 mm frei fliegende Medienelemente lagegenau aufzupulsen. Dadurch ergeben sich nicht nur entscheidende Einsparpotentiale beim zu dosierenden Medium, sondern auch eine Zeitersparnis für den Dosierprozess. Durch die Möglichkeit des kontaktlosen Auftrages können Durchlaufzeiten in Montageprozessen und Verarbeitungszyklen weiter verkürzt werden. Die im Vergleich zur Kontaktdosierung nötigen Verfahrwege werden eingespart. Ein weiterer Vorteil ergibt sich dadurch, dass keine Fettverschleppung auftreten kann. Damit wird die Verschmutzung verhindert und Benetzung mit Medium nur an den hierfür selektierten Stellen auf dem Bauteil garantiert. Es konnte bei Versuchen mit dem MPP ein deutlich exakteres Dosierergebnis, hinsichtlich Menge und Platzierung des Mediums, erreicht werden, als bei funktionell vergleichbaren, aber wesentlich teureren Produkten des Wettbewerbs. Dazu musste im Vergleich zum Wettbewerb auch keine Beheizung vorgenommen werden. Eine Beheizung ist aufgrund der Fluideigenschaften nicht immer zulässig, da sich bei verschiedenen Medien Komponenten abspalten oder das Medium in seinen Eigenschaften verändert werden kann. Auch im Bereich der Medizintechnik ist eine Beheizung nicht immer möglich, da eine Veränderung der Wirkstoffe eintreten könnte. Durch die exakte und sicherheitstechnisch unbedenkliche Arbeitsweise wird eine saubere Arbeitsumgebung garantiert. Seit einigen Monaten sind zahlreiche Systeme in der Industrie im Einsatz. Bei einem großen deutschen Dübelhersteller werden auf diese Weise mit einem Dosiervorgang 30 mg Schmierstoff in die Bauteile eingebracht und diese so für die weitere Verarbeitung vorbereitet. Es werden dabei im Schichtbetrieb über 115000 Bauteile pro Tag auf diese Weise mit der geforderten Menge Schmierstoff benetzt. Ein Hersteller für Elektronikbauteile nutzt die Technologie für das Aufbringen eines Kontaktfettes in einer Menge von 300 µg vor der anschließenden Fertigmontage. Es bietet sich aufgrund der Erzeugung kleinster frei fliegender Medienelemente und der damit verbundenen Sterilität der Einsatz für die Medizintechnik an. Dadurch könnten sich Wartungsintervalle verlängern und damit verbundene Stillstandszeiten erheblich verkürzen. Auch sonst zwingend notwendige, wartungsbedingte Demontagevorgänge, zur Schmierung von beweglichen Teilen können gezielt minimiert werden. Die enorme Zeitersparnis bei der Dosierung, aufgrund der entfallenden Verfahrvorgänge verbunden mit der Materialeinsparung durch die exakte Arbeitsweise, bewirken kürzeste Amortisationszeiten. Damit drängt sich die Frage auf: Kann das MPP die klassische Kontaktdosierung in vielen Bereichen ersetzen?

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